Haie gewinnen auch Spiel 2 gegen Schwenningen

28.März 2026DEL

Die Haie gewinnen nach zweimaligem Rückstand verdient gegen die Schwenninger Wild Wings mit 4:2. Sie hätten das Spiel schon vie früher entscheiden können, aber sie scheiterten immer wieder am überragenden Torhüter der Schwenninger, Joacim Eriksson. Im letzten Drittel setzte sich die individuelle Klasse der Haie gegen aufopferungsvoll kämpfende Schwenninger durch.

Haie gewinnen auch Spiel 2 gegen Schwenningen

Der erste Abschnitt
Die ersten Minuten im ersten Drittel begannen mit gegenseitigem Abtatsen bis die Haie nach 5 Minuten die ersten klaren Torchancen nicht nutzen konnten. Ein erstes Foul der Schwenninger wurde nicht gepfiffen. Die Haie blieben am Drücker und vergaben beste Möglichkeiten. Einen Konter verwandelten die Schwenninger zur überraschenden Führung durch Phil Hungerecker in der 9. Minute. Im Anschluss verflachte das Spiel etwas. Schwenningen brachte unfaire Härte ins Spiel, aber die Schiris ließen alles laufen. Erst in der 15. Minute die erste Hinausstellung eines Schwenninger Spielers. Die Überzahl nutzten die Haie zum Ausgleich durch Nate Schnarr. In der 16. Minute brachte Tyson Spinks Schwenningen wieder in Führung. Die Sxhwenninger nehmen die Führung mit in die erste Drittelpause.

Das Mitteldrittel
Schwenningen erwischte den besseren Start in das zweite Drittel und setzte sich im Kölner Drittel fest. Die Haie wirkten ein wenig wie gelähmt und liefen Puck und Gegner hinterher. Ab der fünften Minute setzten sich die Haie wieder stärker in Szene. Nach minutenlangem Videobeweis entschieden die Schiedsrichter in der 28. Minute auf Tor für die Kölner Haie durch Dominik Uher. Im Anschluss vergaben die Haie eine hundertprozentige Chance und erhielten ihre erste Hinausstellung. Die Schiedsrichter gaben 4 Minuten Strafzeit gegen Köln. Die Haie Kämpften jetzt und Janne Juvonen hielt alle Versuche der Schwenninger in überragender Manier. Im Gegenzug ein Konter der Haie der mit zwei Minuten gegen Schwenningen endete. Schwenninger verteidigte sehr hart, oft über die Grenzen des Erlaubten hinaus, doch die Schiedsrichter ließen das Spiel laufen. Die Entscheidungen der Schiedsrichter waren nicht unbedingt nachzuvollziehen, da Scghwenningen durchaus öfters in Unterzahl hätte sein müssen. Mit 2:2 ging es in die zweite Drittelpause.

Die letzten 20 Minuten
Die Haie starteten jetzt stärker ins Drittel, fingen einen schlechten Pass der Schwenninger im eigenen Drittel ab und gingen erstmalig in diesem Spiel durch Nate Schnarr in der 43. Minute in Führung. Die Haie blieben am Drücker, scheiterten aber immer wieder an Joacim Eriksson im Schwenninger Tor. Schwenningen versuchte alles und drängte zeitweise die Haie ins eigene Drittel zurück. Die Haie lauerten auf Konter. In der 52. gab es eine erneute Hinausstellung gegen einen Kölner Spieler. Aber auch Schwenningen konnte kein Kapital daraus schlagen.Die Haie vergaben bei einem Konter eine weitere Hochkarätige Moglickeit. Das Spiel wogte jetzt hin und her. Die Kölner hätten das Spiel schon längst entscheiden können. So blieb es weiter spannend. Schwenningen setzte jetzt alles auf eine Karte, nahm den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers von Eis. In der 60. Minute erzielte Louis-Marc Aubry den entscheidenden vierten Treffer für die Haie. Die Haie erhöhen in der Serie auf 2:0.

Die Haie gewinnen nach zweimaligem Rückstand verdient gegen die Schwenninger Wild Wings mit 4:2. Sie hätten das Spiel schon vie früher entscheiden können, aber sie scheiterten immer wieder am überragenden Torhüter der Schwenninger, Joacim Eriksson. Im letzten Drittel setzte sich die individuelle Klasse der Haie gegen aufopferungsvoll kämpfende Schwenninger durch.

Kölner Haie – Schwenninger Wild Wings 4:2

Tore:
0:1|9.|Phil Hungerecker (Tyson Spinks, Tylor Spinks)
1:1|15.|Nate Schnarr (Gregor MacLeod, Valtteri Kemiläinen)
1:2|16.|Tyson Spinks (Will Weber)
2:2|28.|Dominik Uher (Veli-Matti Vittasmäki, Valtteri Kemiläinen)
3:2|43.|Nate Schnarr (Kevin Niedenz)
4:2|60.|Louis-Marc Aubry (Patrick Russell)

Zuschauer:18.600

Bericht von: Udo Giesen | Foto: Ingo Winkelmann

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