Eisbären Berlin gewinnen zehn Tore Drama bei den Kölner Haien im Penaltyschießen

26.September 2026DEL

Am dritten Spieltag der PENNY DEl empfingen die Kölner Haie ihren Angstgegner, die Eisbären aus Berlin. Am Ende stand ein 5:3 Erfolg der Eisbären auf der Anzeigetafel. Ein hartumkämpftes Eishockeyspiel zeigte gut aufgelegte Berliner Eisbären, die ihre erste Überzahl nutzen konnten und und nach dem Ausgleich auch sofort wieder kontern konnten und bis wenige Sekunden vor Drittelende die Führung halten konnten. 2:2 stand es nach dem Ersten Drittel.

Drei Tore fielen dem Mittelabschnitt. Köln ging wenige Sekunden nach Drittelbeginn in Führung, doch Berlin drehte das Spiel und mit einer 4:3. Führung ging es ins Schlussdrittel. Im Schlussdrittel erhöhte Berlin schnell auf 5:3 und erst in der 58. Minute konnten die Haie auf 5:4 verkürzen. Wenige Sekunden vor Spielende doch noch der 5:5 Ausgleich. Es ging in die Verlängerung.In der Overtime fiel trotz Überzahl der Berliner kein weiteres Tor. Im Penaltyschießen konnte nur Jean-Luc Foudy als sechster Schütze der Berliner ein Tor erzielen. Die Eisbären nahmen den Extrapunkt mit.

Der erste Abschnitt
Aggressiver Beginn der Kölner Haie. In den ersten beiden Minuten bereits zwei gute Chancen durch Tim Fleischer und Maxi Kammerer. Doch in Minute erweist auch die erste Hinausstellung gegen die Kölner Haie. In der Überzahl erzielten die Berliner die Führung, die aber durch die Schiedsrichter überprüft wurde und gegeben wurde. In der 4. Spielminute das 1:0 für Berlin durch Ty Ronning. Der Treffer beflügelte die Berliner und lähmte die Haie. Die Eisbären spielten überlegt und überlegen ihre Stärken aus.Gab es mal eine Chance für die Haie, dann wurde diese kläglich vergeben.

Nach einem Fehler in der Eisbären Defensive konnte der Ex Berliner Marcel Noebels den überraschenden Ausgleich erzielen. Im Gegensatz erzielte Liam Kirk die erneute Führung für die Eisbaören in der 9. Spielminute. Nach einem Fehler der Berliner im Aufbau kam Gregor MacLeod frei vor dem Berliner Goalie zum Schuss, konnte diesen aber nicht bezwingen.Nach 12 ;Knuten die erste Überzahl der Haie, indem die Eisbären die besseren Möglichkeiten besaßen. 23 Sekunden vor Ende der Überzahl durfte auch ein Kölner Spieler wieder auf die Strafbank.

Die Haie überstanden die Unterzahl unbeschadet. Nach dem die Schiedsrichter einiges auf Berliner Seite nicht gepfiffen hatten, konnte Brady Austin 37 Sekunden vor Ende des Drittels den Ausgleich erzielen. Die Schiedsrichter trugen maßgeblich zu einer aufkommenden Härte bei. Unentschieden ging es in die erste Drittelpause.

Das Mitteldrittel
Die Haie starteten mit einer Überzahl ins Mitteldrittel und konnten in der 21. Minute durch Tim Fleischer die 3:2 Führung erzielen. Die nächsten Minuten plätscherten vor sich hin. Beide Mannschaften neutralisierten sich und versuchten Fehler zu vermeiden. Bis zum Powerbreak tat sich nicht viel auf dem Eis. Jedes Team lauerte auf Fehler des Gegners. Den Fehler fabrizierten die Haie in Form eines Stockschlages und damit zwei weitere Minuten in Unterzahl.

Nach genau 8 Sekunden erzielten die Eisbären den Ausgleich durch Markus Vikingstad. Im Anschluss verflachte die Partie wieder. Nennenswerte Torchancen gab es weder hüben noch drüben. Aus dem Nichts ein haltbarer Treffer durch Andreas Eder. Berlin führte wieder. Eine weitere Strafe gegen die Haie in der 37. Spielminute, die die Eisbären ungenutzt ließen. Dennoch ging Berlin mit einer 4:3 Führung in die letzte Drittelpause.

Die letzten 20 Minuten
Berlin kam besser aus der Kabine und konnte bereits in der 42. Minute durch Neuzugang Jean-Luc Foudy auf 5:3 erhöhen. Die Haie erholten sich nur schwer von dem Gegentreffer und Berlin spielte souverän und immer Brand gefährlich. Die Schiedsrichter pfiffen weiter sehr grenzwertig. Berlin konnte sich deutlich mehr erlauben. Auf Kölner Seite wurde kleinlich gepfiffen. Das tat der Berliner Leistung keinen Abbruch. Sie waren, wie so oft, die cleverere Mannschaft und nutzten ihre Chancen.

Köln mühte sich, aber die Eisbären behielten die Kontrolle überdas Spiel und erst als Trainer Thomas Berglund einen sechsten Feldspieler brachte erzielten die Haie überraschend den Anschlusstreffer in der 58. Minute durch Marcel Noebels. In der 59. Minute der Ausgleich durch Patrick Russell. Niemand hatte mehr mit dieser Wende gerechnet.

Es blieb bei dem 5:5 und es ging in die Verlängerung. Auch hier wieder eine sehr kleinliche Auslegung der Schiedsrichter so das Berlin eine erneute Überzahl bekam. Die Haie überstanden die Unterzahl und in der Verlängerung fiel trotz guter Chancen auf beiden Seiten kein Tor. Das Penaltyschießen musste entscheiden. Erst der sechste Schütze der Berliner, Jean-Luc Foudy konnte ein Tor erzielen. Die Berlinere nahmen den Extrapunkt aus Köln mit.

Am dritten Spieltag der PENNY DEl empfingen die Kölner Haie ihren Angstgegner, die Eisbären aus Berlin. Am Ende des zum Ende hin hochdramatischen Spiels stand es 6:5 Für die Eisbären nach Penaltyschießen . Ein hartumkämpftes Eishockeyspiel zeigte gut aufgelegte Berliner Eisbären, die ihre erste Überzahl nutzen konnten und und nach dem Ausgleich auch sofort wieder kontern konnten und bis wenige Sekunden vor Drittelende die Führung halten konnten. 2:2 stand es nach dem Ersten Drittel. Drei Tore fielen dem Mittelabschnitt.

Köln ging wenige Sekunden nach Drittelbeginn in Führung, doch Berlin drehte das Spiel und mit einer 4:3. Führung ging es ins Schlussdrittel. Im Schlussdrittel erhöhte Berlin schnell auf 5:3 und hielt anschließend die Haie unter Kontrolle Erst in der 58. MInute konnten die Haie das 5:4 und eine Minute vor Ende den 5:5 Ausgleich.In der Overtime fiel trotz Überzahl der Eisbären kein weiteres Tor. Nur ein Schütze traf auf Seiten der Berliner.

Stimmen:

Kölner Haie – Eisbären Berlin 5:6 n.P.

Tore:
0:1|4.|Ty Ronning (Freddy Tiffels)
1:1|8.|Marcel Noebels (Patrick Russell)
1:2|9.|Liam Kirk (Ty Ronning, Jonas Müller)
2:2|20.|Brady Austin (Robin Press, Gregor MacLeod)
3:2|21.|Tim Fleischer (Maxi Kammerer, Markus Ljungh)
3:3|29.|Markus Vikingstad (Leo Pföderl, Kai Wissmann)
3:4 |36.|Andreas Eder (Gabriel Fontaine, Eric Mik)
3:5|42.|Jean-Luc Foudy (Markus Vikingstad, Gabriel Fontaine)
4:5|58.|Marcel Noebels (Patrick Russell, Jan-Luca Sennhenn)
5:5|59.|Patrick Russell (Marcel Noebels, Gregor MacLeod)
5:6|65.|Jean-Luc Foudy
Zuschauer:17.592

Bericht von: Udo Giesen | Foto: Ingo Winkelmann

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